Vitamin K, schonmal von gehört?

Jetzt wo die Temperaturen wieder Richtung Null gehen und ein Grippewelle nach der anderen sein Unwesen treibt, haben viele von uns das Bedürfnis Ihr Immunsystem zu stärken. Was könnte da besser helfen als ein Vitaminkur. Vitamin C scheint das Alleskönner zu sein, doch auch andere Vitamine, wie z.B. die Vitamine B5 und B7, stärken unser Immunsystem. Neben Vitamin C ist auch Vitamin D vielen ein Begriff, auch hier besteht eine positive Wirkung auf unser Immunsystem. Wer sich nähe mit dem Thema Vitaminen beschäftigt, entdeckt jeder eine Vielzahl anderer Vitamintypen, die alles andere als gängig. Eines davon ist mir total neu, ich denke vielen von euch geht es genau: das Vitamin K!

Bei Ostheoporose und Knochenaufbau

Vitamin K (mehr Infos hier) ist ein Vitamin, das bei Ostheoporose (mehr Infos bei Wikipedia), also Knochenschwund, häufig zum Einsatz kommt. Besonders davon betroffen sind ältere Menschen, bei denen die Knochendichte aufgrund eines raschen Abbaus der Knochenstruktur und Knochensubstanz abnimmt. Häufige Folgen der Osteoporose sind Knochenbrüche. Am häufigsten treten Wirbelsäulenbrüche auf, gefolgt von Hüftgelenk- und Handgelenkbrüchen. Auch Brüche des Oberarmkopfes und Beckens können auftreten. Während Vitamin K also zur Stärkung der Knochen beiträgt, hat dieses, im Vergleich zum Promi-Vitamin C, eher unbekannte Vitamin noch ganz andere positive Wirkungen.

Gut für unser Gedächtnis

Laut einer im Jahr 2013 veröffentlichten Langzeitstudie (mehr dazu hier), hat Vitamin K und speziell Vitamin K1 eine positive Wirkung auf unser Gedächtnis. Die Studie unterscheidet klar zwischen Vitamin K1 und K2. Vitamin K1 findet sich vor allem in Gemüsesorten wie Spinat oder Brokkoli wieder, während Vitamin K2 zum Beispiel in Milchprodukten wie Käse vorkommt. Die genannte Studie ist eine Längsschnittstudie zu Ernährung und Alterungsprozessen. Wer sich näher für die Einzelheiten dieser Studie interessiert, kann sich hier gerne mehr Information holen.

Welche Lebensmittel haben Vitamin K

Quelle: http://vitamine-ratgeber.com/vitamine/vitamin-k/Studie interessiert, kann sich hier gerne mehr Information holen.

Quelle: http://vitamine-ratgeber.com/vitamine/vitamin-k/Studie interessiert, kann sich hier gerne mehr Information holen.

Am Beispiel von Vitamin K lässt sich mal wieder sehr gut erkennen, wieso es wichtig möglichst von allen Gemüsesorten und allgemeine Lebensmitteln zu essen. Auch wer nicht unbedingt auf Spinat und Brokkoli steht, sollte seine Vitamin K Zufuhr durch andere Lebensmittel decken. Hier eine kleine Auswahl an leicht zu findenden Alternativen: Grünkohl, Schnittlauch, Kichererbsen, Fenchel, Linsen. Vitamin K ist ebenfalls in tierischen Produkten wie Vollmilch und Eigelb zu finden.